Tiere Sonstige versammelt Arten, für die keine eigene Galerie besteht. Die Mischung sollte konkrete Tiere und Lebensräume nennen; sie ist ein Ergänzungsarchiv, keine biologische Gruppe mit gemeinsamen Eigenschaften; die Galerie reicht dabei von „gemischte Tierarten“ über „Haustiere“ bis „Wildtiere“; je nach Aussage steht eines der Motive „gemischte Tierarten“, „Haustiere“ oder „Wildtiere“ im Mittelpunkt.
Bewegung und Handlung: weitere Tiere
Eine Szene der Galerie „weitere Tiere“ verbindet „gemischte Tierarten“, „Haustiere“ und „Wildtiere“ nachvollziehbar: Für eine Tierseite zählt eine erkennbare Art stärker als eine vermenschlichte Pose. Der Schwerpunkt „Haustiere“ verlangt ebenfalls: Humorvolle Zeichnungen funktionieren ebenfalls, wenn Körperbau, Lebensraum oder Verhalten des Tieres noch nachvollziehbar bleiben.
Gemischte Tierarten und Haustiere
„gemischte Tierarten“, „Haustiere“ und „Wildtiere“ erzählen in der Rubrik „weitere Tiere“ nicht dieselbe Geschichte: Naturbezogene Darstellungen wirken anders als niedliche oder bewusst komische Tierbilder. Das Motiv „Wildtiere“ lässt noch etwas erkennen: Entscheidend sind Haltung, Umgebung und eine Bewegung, die zu diesem Tier passt.
Die Galerie „weitere Tiere“ ordnet „gemischte Tierarten“, „Haustiere“ und „Wildtiere“ nach einem nachvollziehbaren Maßstab: Eine Nahansicht eignet sich für typische Merkmale, eine größere Szene eher für Fortbewegung und Lebensraum. Das Stichwort „Wildtiere“ ergänzt diesen Gedanken: Dadurch lassen sich sachliche Tiermotive und freundliche Reaktionsbilder klarer trennen.
Wildtiere: Bildzusammenhang und Aussage
Eine verständliche Darstellung der Rubrik „weitere Tiere“ unterscheidet „gemischte Tierarten“, „Haustiere“ und „Wildtiere“: Bei Tiermotiven erzählt nicht jede Bewegung dasselbe. Die Rubrik „weitere Tiere“ verlangt darüber hinaus: Ruhiges Beobachten, Fressen, Klettern, Schwimmen oder Laufen erhalten ihre Bedeutung erst durch die jeweilige Art und Umgebung.
Die Galerie „weitere Tiere“ zeigt mit „gemischte Tierarten“, „Haustiere“ und „Wildtiere“ einen wichtigen Unterschied: Lebensraum und Körperbau gehören bei Tierbildern zusammen. Für die GIF-Darstellung „weitere Tiere“ bleibt wichtig: Wasser, Wald, Wiese oder Felsen sollten zur Art passen und nicht nur als beliebige Kulisse dienen.
Der Blick auf „gemischte Tierarten“, „Haustiere“ und „Wildtiere“ hilft bei der Einordnung der Rubrik „weitere Tiere“: Fell, Federn, Schuppen, Flossen oder Insektenkörper liefern wichtige Erkennungsmerkmale. Der Wechsel zwischen „Haustiere“ und „Wildtiere“ verlangt Aufmerksamkeit: Die Animation darf vereinfachen, sollte diese charakteristischen Unterschiede aber nicht verwischen.
Die Galerie „weitere Tiere“ grenzt „gemischte Tierarten“, „Haustiere“ und „Wildtiere“ deutlich voneinander ab: Ein einzelnes Tier setzt einen anderen Schwerpunkt als Paar, Familie, Schwarm oder Herde. Für die Bilder der Rubrik „weitere Tiere“ gilt ebenso: Zahl und Abstand der Tiere verändern deshalb die Aussage der Szene.