Krokodile lauern oft fast reglos im Wasser, bevor sie kräftig zuschnappen. Langer Körper, Schuppenpanzer und breites Maul machen sie unverwechselbar; Flussufer und Sümpfe passen besser als beliebige Dschungelkulissen; zu sehen sind unter anderem die Motive „Reptilien“, „Zähne“ und „Wassermotive“; dabei bleiben Handlung, Gegenstand und Umgebung voneinander unterscheidbar; der Einstieg grenzt „Reptilien“ klar von „Wassermotive“ ab.
Motivvergleich: Reptilien und Zähne
Die Galerie „Krokodile“ grenzt „Reptilien“, „Zähne“ und „Wassermotive“ deutlich voneinander ab: Jungtiere wirken häufig verspielt und schutzbedürftig, erwachsene Tiere zeigen eher Kraft, Jagd oder Revierverhalten. Die Aussage der Galerie „Krokodile“ verlangt darüber hinaus: Größe, Haltung und Bewegung sollten diesen Unterschied nachvollziehbar machen.
Reptilien: typische Bewegungsabläufe
Die Unterschiede der Motive „Reptilien“, „Zähne“ und „Wassermotive“ prägen die Rubrik „Krokodile“: Eine Zeichnung darf Proportionen vereinfachen, sollte typische Merkmale der Art aber bewahren. Im Zusammenhang der Rubrik „Krokodile“ gilt ebenfalls: Ohren, Schnabel, Schwanz, Fellzeichnung oder Bewegungsweise verhindern, dass aus dem Tier eine beliebige Figur wird.
Wassermotive: die passende Umgebung
Die Bilder der Galerie „Krokodile“ geben „Reptilien“, „Zähne“ und „Wassermotive“ jeweils eigenes Gewicht: Ruhen, Fressen, Fliehen und Spielen sind klar unterscheidbare Situationen. Der Vergleich mit „Wassermotive“ zeigt außerdem: Erst die sichtbare Handlung erklärt, ob das GIF Beobachtung, Tempo, Niedlichkeit oder einen komischen Moment vermitteln soll.
Die Rubrik „Krokodile“ erhält durch „Reptilien“, „Zähne“ und „Wassermotive“ einen konkreten Rahmen: Die Umgebung trägt zur Bestimmung des Tieres bei. Beim Motiv „Wassermotive“ gilt zusätzlich: Küste, Wald, Savanne, Garten oder Stall sind deshalb nicht bloße Dekoration, sondern Teil der erzählten Szene.
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